Nanas für das neue Schulgebäude

Nanas – üppig, knallbunt, riesengroß.

Möglichst groß...

Ein Kunstprojekt der 11. Klasse
Wer kennt sie nicht, die markanten Skulpturen der französischen Künstlerin Niki de Saint Phalle? Die dicken Frauen, ihre eindrucksvollen Figuren und die farbenfrohe Gestaltung hat uns von Anfang an beeindruckt und motiviert, unserer eigenen Phantasie und Kreativität freien Lauf zu lassen..
In kleinen Gruppen versuchten wir, auf einem Holzgestell mit Hilfe eines Drahtgeflechts, Zeitungspapier, Packpapier und jeder Menge Kleister und Farbe einem Phantasiebild Gestalt und Bedeutung zu geben. Möglichst ungewöhnlich. Möglichst groß. Möglichst bunt. Vorkenntnisse hatten wir keine, Erfahrungen auch nicht. Aber wir hatten viel Platz im Hof der Montessori-Schule, ausreichend Material, herrliches heißes Wetter, liebevolle Unterstützung und Verpflegung einiger Mütter und eine hervorragende, geduldige und geschickte Kunstlehrerin, die Mia Schöpf.

Nanas für das neue Schulgebäude.

...und bunt!

Zuerst konnten wir selbst kaum glauben, dass uns das wirklich gelingen würde. 6 Projekttage im Juli standen uns zur Verfügung. Von morgens bis zum frühen Nachmittag wurde eifrig gewerkelt. Jede Gruppe in ihrem Tempo, mit ihren Ideen und Fähigkeiten. Nicht immer waren sich alle einige und nicht immer waren alle Bemühungen sofort von Erfolg gekrönt. Aber die Ergebnisse können sich sehen lassen!
In einer Präsentation im Rahmen des Sommerfestes des Montessori-Zentrums wurden die Figuren der Öffentlichkeit vorgestellt und wer mag, kann sie sich jederzeit bei uns anschauen. Sie verschönern unsere Schule und unsere Klassenzimmer in der Welserstraße. Viel besser jedoch werden sie sicherlich in unserem neuen Schulhaus zur Geltung kommen. Wir freuen uns darauf, sie dort aufzustellen!

6 Tage im Juli.